Satzung

Satzung Zebraherde e.V.

 

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Präambel

Die Arbeit des Zebraherde e.V. (nachfolgend: die ZH) basiert auf einer organisierten Initiative von Fans des MSV Duisburg, die sich in ihrer Verbundenheit zum MSV Duisburg und der Stadt Duisburg ihrer gesellschaftssozialen Verantwortung bewusst ist. Aus dieser Grundhaltung heraus und in der Position als anerkanntes Bindeglied zwischen den Fans des MSV Duisburg im regionalen Vereinsumfeld sowie überregional bei ausgesuchten Projekten engagiert sie sich sozial und karitativ.

Überdies nimmt die traditionswahrende Arbeit des Vereins eine wichtige Rolle ein. Dies begann mit der Erarbeitung der nachhaltigen Legenden-Aktion für den MSV Duisburg durch den Zebraherde e.V. und setzte sich fort bis hin zu der heute in der Präambel der Satzung des MSV Duisburg e.V. ausdrücklich festgeschriebenen Absicht, ein MSV-Museum zu schaffen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen der ZH und dem MSV Duisburg e.V. diesbezüglich besteht bereits.

§1 Der Verein Zebraherde e.V. mit Sitz in Duisburg verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Zweck des Vereins ist die a) die Unterstützung hilfebedürftiger Personen und b) die Förderung der Kultur

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die:

  • langfristige und nachhaltige Unterstützung und Förderung des Waisenhauses der staatlich zertifizierten „PLANET OF HOPE ORGANIZATION“ in Dar es Salaam, Tansania
  • langfristig und nachhaltige Unterstützung und Förderung des Streetwork-Cafes „proKids“ in Duisburg
  • materielle, immaterielle und/oder ideelle Unterstützung von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen in Not
  • materielle, immaterielle oder ideelle Unterstützung des Jugendsports
  • die Wahrung der Vereinstradition, insbesondere die aktive Beteiligung beim Aufbau und der Ausgestaltung eines MSV Museums in Zusammenarbeit mit dem MSV Duisburg e.V., dessen Aufbau in der Präambel der Satzung des MSV Duisburg e.V. bereits durch das Wirken der ZH festgelegt wurde.
  • Organisation und Durchführung von Fanveranstaltungen

Die finanziellen Hilfestellungen tätigt der Verein aus Spenden sowie dem Sponsoring. Zur Erreichung seiner Ziele tritt die ZH auch als Veranstalter auf.

Im Weiteren wird Wert auf Jugendarbeit und Integration von sogenannten Randgruppen im Rahmen der Aktivitäten der ZH gelegt, sofern sich diese nicht mit den Interessen des Fanprojekt Duisburg e.V. überschneiden.

Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Duisburg e.V. in diesem Bereich soll fortgesetzt werden. Weltanschauliche, konfessionelle und politische Ziele und Zwecke dürfen nicht verfolgt werden.

§2 Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§3 Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§4 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 5 Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Fanprojekt Duisburg e.V., der es ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§6 Vereinsämter sind Ehrenämter.

§7 ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT

a) Mitglied der ZH kann jede volljährige natürliche oder juristische Person werden.

b) Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können nur mit Zustimmung eines Erziehungsberechtigten Mitglied werden.

c) Eine Aufnahme neuer Mitglieder ist jederzeit möglich.

d) Zum Erwerb der Mitgliedschaft ist eine vollständig ausgefüllte Beitrittserklärung an den Verein einzureichen, die bei Minderjährigen bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter bedarf.

e) Über den Antrag auf Aufnahme entscheidet der Vorstand innerhalb von vier Wochen nach Eingang. Soweit dies im Einzelfall erforderlich ist, kann diese Frist auch überschritten werden. Die Entscheidung über den Aufnahmeantrag ist dem Bewerber schriftlich zur Kenntnis zu bringen; sie bedarf jedoch keiner Begründung. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht.

f) Mit Zugang der Aufnahmebestätigung und Zahlung des ersten fälligen
Beitrages wird die Mitgliedschaft wirksam

g) Mit der Antragstellung erkennt das Mitglied die Satzung der ZH an. Dem
Mitglied wird mit der Aufnahmebestätigung sein Mitgliedsausweis
ausgehändigt. Satzung und Ordnungen können auf der offiziellen
Homepage eingesehen werden.

§8 RECHTE und PFLICHTEN der MITGLIEDER

a) Die Rechte und Pflichten der Mitglieder bestimmen sich nach dieser
Satzung. Alle Mitglieder haben im Rahmen der Satzung sowie der
Vereinsordnungen das Recht, am Vereinsleben teilzunehmen.

b) Die Mitglieder sind verpflichtet, die sportlichen und ideellen Bestrebungen der
ZH und des MSV Duisburg nach Kräften zu unterstützen, sowie Beschlüsse
und Anordnungen der Vereinsorgane der ZH mitzutragen.

c) Die Mitglieder sind berechtigt, an Aktionen, Aktivitäten und Veranstaltungen
der ZH teilzunehmen.

§9 BEITRÄGE

Art und Höhe der Beiträge werden im Rahmen einer Beitragsordnung durch den Vorstand festgesetzt. Weiterhin ist der Beitrag jährlich im Voraus, spätestens vier Wochen nach Beginn des Geschäftsjahres, zu entrichten. Mitglieder, die ihre Beiträge bei Fälligkeit nicht entrichtet haben, sind von der Ausübung sämtlicher Mitgliedsrechte für die Dauer des Verzuges ausgeschlossen.

§10 ENDE der MITGLIEDSCHAFT

1. Die Mitgliedschaft erlischt durch:
a) Freiwilligen Austritt;
b) Streichung von der Mitgliederliste;
c) Ausschluss;
d) Tod.

2. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung der Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.

3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Beitragszahlung im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

4. Ein Mitglied kann, wenn es grob gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich Stellung zu beziehen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zu geben. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht auf Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand eingelegt werden. Die Entscheidung ist dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzugeben. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

§11 MITGLIEDERVERSAMMLUNG

1. Die Mitgliederversammlung ist oberstes Beschlussorgan des Vereins.

2. Einmal im Geschäftsjahr findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt, zu der alle Mitglieder vom Vorstand unter Angabe der Tagesordnung schriftlich oder per Email einzuladen sind. Die Einladungsfrist beträgt sechs Wochen. Die Einladung gilt als zugegangen mit Einlieferung bei der Post oder Absendung der Email.

3. Der Mitgliederversammlung obliegt:

a) Entgegennahme der Berichte des 1. Vorsitzenden, des Finanzvorstandes und
der Kassenprüfer

b) Entlastung des Vorstands

c) Wahl des Vorstands auf zwei Jahre

d) Wahl von mindestens drei Beiräten auf zwei Jahre

e) Wahl von zwei Kassenprüfern auf zwei Jahre

f) Änderung der Satzung

g) Entscheidung über eingereichte Anträge und

h) Auflösung des Vereins

4. Anträge der Mitglieder müssen spätestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eingegangen sein.

5. Anträge auf Satzungsänderung sind dem Vorstand spätestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich bekannt zu geben. Der Vorstand muss prüfen, inwieweit die Anträge mit der bestehenden Satzung vereinbar sind. Bei Unvereinbarkeit bilden die beantragenden Mitglieder und der Vorstand eine paritätisch besetzte Satzungskommission, die einen endgültigen Vorschlag bis zur nächsten Mitgliederversammlung ausarbeitet. Wenn dem Antrag auf Satzungsänderung stattgegeben werden kann, ist den Mitgliedern die neue Tagesordnung mit dem Wortlaut der Änderung mindestens zwei Wochen vor der Versammlung zuzuschicken oder auf der Vereinshomepage zu veröffentlichen.

6. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Schriftführer und dem Versammlungsleiter zu unterschreiben ist.

§12 AUSSERORDENTLICHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG

1. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn der Vorstand dies mit einer 75% Mehrheit beschließt oder mindestens 25% der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins dies schriftlich mit Angabe des Grundes in ein und derselben Sache beim Vorstand beantragen.

2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss längstens zwei Monate nach Antragstellung stattfinden.

3. Angelegenheiten, die in einer ordentlichen Mitgliederversammlung behandelt und durch Beschlüsse verabschiedet worden sind, können innerhalb von sechs Monaten nach dieser Sitzung nicht Anlass zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung sein.

4. Für die Einladungsformalitäten gilt dieselbe Regelung wie für die ordentliche Mitgliederversammlung, jedoch mit der Maßgabe, dass Tagesordnungspunkte einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nur solche sein können, die zur Einberufung geführt haben.

§13 VERSAMMLUNGSABLAUF, ABSTIMMUNG

1. Jede Mitgliederversammlung, gleichgültig ob es sich um eine ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung handelt, ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Sie wird von einem der Vorstandsmitglieder geleitet und durch einen von der Mitgliederversammlung gewählten Schriftführer protokolliert.

2. Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, sofern die Satzung keine andere Mehrheit vorschreibt. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.

3. Abgelehnte Anträge können innerhalb von sechs Monaten inhaltsgleich nicht erneut eingebracht werden. Ausnahmen können durch den Vorstand beschlossen werden, sofern eine Änderung der Rahmenbedingungen dies geboten erscheinen lässt.

4. Satzungsänderungen bedürfen stets einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen.

5. Zur Vereinsauflösung bedarf es im ersten Wahlgang 75% der stimmberechtigten Mitglieder. Sind nicht 75% anwesend, so reicht im zweiten Wahlgang 75% der abgegebenen Stimmen.

6. Stimmberechtigt sind nur anwesende Mitglieder und abgegebene Stimmen per Briefwahl, wenn diese vor der Jahreshauptversammlung postalisch bei der ZH eingegangen sind.

7. Stimmberechtigt sind Mitglieder frühestens nach einer Mitgliedschaft von sechs Monaten.

8. Stimmberechtigt ist jedes Mitglied über 16 Jahren, wenn zum Zeitpunkt der Abstimmung kein Beitragsrückstand oder sonstige offenen Zahlungsverpflichtungen vorliegen.

§14 WAHLEN

1. Vorstand und Beirat werden jeweils für die Dauer von 2 Jahren gewählt. In der Einladung zur JHV wird gesondert auf anstehende Vorstands-/ und Beiratswahlen hingewiesen. Die Wahlen zu allen Vereinsorganen finden öffentlich statt. Falls jedoch ein stimmberechtigtes Mitglied es fordert, muss geheim gewählt werden. Gewählt ist grundsätzlich der, der die meisten Stimmen erhält.

2. Jedes Mitglied ist berechtigt, einen Kandidaten vorzuschlagen. Diese Vorschläge müssen bis spätestens acht Wochen vor der Wahl beim amtierenden Vorstand schriftlich eingereicht werden. Die Kandidatenliste geht dann jedem Mitglied mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zu.

3. Kandidaten für ein Amt müssen mindestens ein halbes Jahr Mitglied des Vereins sein.

4. Abwesende Mitglieder können nur gewählt werden, wenn sie zuvor schriftlich erklärt haben, das Amt anzunehmen.

5. Jedes Vereinsamt beginnt mit der Annahme der Wahl und endet mit Abberufung (Ausscheiden aus der Vorstandschaft), Tod, Rücktritt oder Neuwahl.

6. Bei Ausscheiden eines Amtsinhabers vor Ende der Wahlperiode rückt der Kandidat mit den nächst meisten Stimmen für den Rest der Wahlperiode nach. Sollte kein Nachrücker vorhanden sein, kann vom Vorstand ein kommissarischer Ersatz eingesetzt werden.

§ 15 VORSTAND UND VERTRETUNG

1. Der Vorstand besteht aus fünf gewählten Mitgliedern. Hinzu kommen mindestens drei Beiräte, die nicht stimmberechtigt sind.

2. Der Vorstand wählt in einer konstituierenden Sitzung den 1. und 2. Vorsitzenden sowie den Finanzvorstand und seinen Vertreter. Der Finanzvorstand und sein Vertreter werden durch den Vorstand gewählt und rekrutieren sich aus den Vorstandsmitgliedern.

3. Der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende sind jeweils einzeln berechtigt, den Verein gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten.

4.  Ist eine Willenserklärung gegenüber dem Verein abzugeben, so genügt die Abgabe gegenüber einem Mitglied des Vorstands.

5. Über jede Sitzung des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen. Das Protokoll ist in der nächsten Sitzung zu genehmigen. Verhandlungen und Beschlüsse des Vorstandes sind streng vertraulich, sofern sie nicht ausdrücklich für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

6. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen wurden und mindestens drei anwesend sind. Herrscht bei Abstimmungen Stimmengleichstand, gilt der Antrag als abgelehnt.

7. Die Aufgaben und Kompetenzen des Vorstands werden in einer separaten Geschäftsordnung geregelt. Die Geschäftsordnung wird am Anfang der Amtszeit vom Vorstand festgelegt und muss mehrheitlich vom Vorstand beschlossen werden.

§ 16 BEIRAT

1. Der Beirat hat den Verein bei der Erfüllung seiner Aufgaben zu unterstützen und zu beraten. Er unterliegt dabei den durch die Satzung definierten Zielen und kann durch Mitglieder und Vorstand angerufen werden:

Seine Aufgaben bestehen vorrangig aus:

a) Beratung des Vorstandes zur Erarbeitung und Durchführung von
Aktionsprogrammen

b) Mitberatung bei der Mittelverwendung

c) Unterstützung des Vorstands bei der Öffentlichkeitsarbeit.

d) aktive Mitarbeit bei den Aktionen und Veranstaltungen der ZH

2. Dem Beirat gehören ständig mindestens drei Mitglieder an:

a) die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt
wurden

b) die nicht gleichzeitig Vorstandsmitglied sind

c) die mindestens ein halbes Jahr dem Verein Zebraherde e.V. angehören

3. Die von der Mitgliederversammlung gewählten Mitglieder des Beirats können einvernehmlich bis zu drei weitere Mitglieder für einen Zeitraum von einem Jahr in den Beirat berufen. Die Berufung endet jedoch in jedem Fall mit der Wahl des neuen Vorstands. Eine Wiederberufung ist möglich. Ein Teilnahmerecht oder eine Teilnahmepflicht an Vorstandssitzungen ergibt sich aus der Berufung nicht.

4. Den Vorsitz des Beirats übernimmt ein Mitglied des Beirats nach Wahl durch die von der Mitgliederversammlung gewählten Beiratsmitglieder. Der Vorsitz kann nur von einer Person besetzt werden, die von der Mitgliederversammlung durch Wahl in den Beirat legitimiert wurde.

5. Der gewählte Vorsitzende des Beirats berichtet an den Vorstand und auf der Mitgliederversammlung.

6. Der Beirat kann im Einvernehmen mit dem Vorstand Fachausschüsse oder Arbeitskreise bestellen, denen auch Nichtvereinsmitglieder angehören können.

7. Die Tätigkeit als Beirat ist ehrenamtlich

§ 17 Finanzvorstand

Der Finanzvorstand führt die Vereinskasse und gibt dem Vorstand zu den Vorstandssitzungen Zwischenberichte über den aktuellen Kassenstand und den Finanzstatus.

§18 KASSENPRÜFER
1.
Der Kassenprüfer hat die Aufgabe, zweimal jährlich nach Abschluss des
Geschäftsjahres und vor der Mitgliederversammlung die Bücher auf
Ordnungsmäßigkeit und Richtigkeit zu prüfen. Er verfügt nach Möglichkeit
über Fachkenntnisse im Bereich des Rechnungswesens.

2. Zu seinen Aufgaben gehört die materielle Prüfung der Einnahmen und der Aufwendungen.

3. Der Kassenprüfer wird von der Mitgliederversammlung gewählt und bestellt.

4. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre.

§17 HAFTUNG

1. Der Verein haftet seinen Mitgliedern und Dritten gegenüber für Schäden nur insoweit, als dies durch gesetzliche Bestimmungen unabdingbar vorgeschrieben ist.

2. Die Amtsinhaber haften gegenüber dem Verein für jeden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Schaden. Dabei gilt als grob fahrlässig, wenn die Mitgliederversammlung seine ihm nach dieser Satzung obliegenden Aufsichtspflichten und der Vorstand die ihm auferlegten Aufgaben durch Untätigkeit verletzen.

3. Die Mitglieder haften dem Verein gegenüber für jeden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Schaden.

§18 INKRAFTTRETEN

Vorstehend genannte Satzung tritt nach Genehmigung durch die Mitgliederversammlung am 25.08.2015 in Kraft und ist im Vereinsregister Duisburg unter der Nr. VR4582 eingetragen.

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